Zahnärztliche Abrechnung auslagern
Externe zahnärztliche Abrechnung für Zahnarztpraxen
Die Behandlung läuft, das Telefon klingelt, Mitarbeiter fallen aus und gleichzeitig warten Heil- und Kostenpläne, Rechnungen und offene Abrechnungsfälle auf Bearbeitung. Genau deshalb entscheiden sich immer mehr Zahnarztpraxen dafür, ihre zahnärztliche Abrechnung auszulagern.
Wer die Abrechnung auslagert, gewinnt Zeit, reduziert Rückstände und sorgt dafür, dass Leistungen schneller abgerechnet werden können. Praxispotenzial unterstützt Zahnarztpraxen deutschlandweit mit externer zahnärztlicher Abrechnung – remote, strukturiert und mit festen Ansprechpartnerinnen.
Wann lohnt es sich, die zahnärztliche Abrechnung auszulagern?
Die Auslagerung der zahnärztlichen Abrechnung ist besonders sinnvoll, wenn die Praxis an ihre organisatorischen Grenzen stößt oder offene Fälle den Praxisalltag belasten.
- Die ZMV fällt aus oder ist dauerhaft ausgelastet.
- Abrechnungsrückstände wachsen kontinuierlich an.
- Heil- und Kostenpläne bleiben liegen.
- Rechnungen werden verspätet versendet.
- Eine passende ZMV ist am Arbeitsmarkt nicht verfügbar.
- Das Team soll sich stärker auf Patienten und Behandlung konzentrieren.
Welche Leistungen können übernommen werden?
Die externe zahnärztliche Abrechnung kann einzelne Aufgaben oder komplette Bereiche der Praxisverwaltung umfassen.
- Heil- und Kostenpläne (HKP)
- ZE-, KB- und PA-Abrechnung
- GOZ- und BEMA-Abrechnung
- Rechnungsprüfung und Rechnungsstellung
- HKP-Kontrollen
- Aufarbeitung von Abrechnungsrückständen
- Unterstützung und Entlastung des Praxisteams
- Strukturierung von Abrechnungsprozessen
Vorteile einer externen zahnärztlichen Abrechnung
Weniger Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitenden
Die Abrechnung bleibt handlungsfähig, auch wenn Personal ausfällt oder Stellen unbesetzt bleiben.
Umsätze schneller sichern
Offene Heil- und Kostenpläne, unbearbeitete Fälle und verspätete Rechnungen können den Praxisumsatz erheblich verzögern. Eine externe Abrechnung hilft dabei, Leistungen zeitnah abzurechnen.
Entlastung für das Praxisteam
Das Team gewinnt Zeit für Patienten, Behandlung und Organisation, während die Abrechnung zuverlässig im Hintergrund weiterläuft.
Flexible Zusammenarbeit
Ob wenige Stunden pro Woche oder dauerhafte Unterstützung: Der Umfang wird an die Anforderungen Ihrer Zahnarztpraxis angepasst.
Zahnärztliche Abrechnung auslagern mit Praxispotenzial
Praxispotenzial unterstützt Zahnarztpraxen deutschlandweit bei der externen zahnärztlichen Abrechnung. Statt wechselnder Ansprechpartner arbeiten Sie mit festen Ansprechpartnerinnen zusammen, die Ihre Praxis und Ihre Abläufe kennen.
Unser Ziel ist nicht nur die Bearbeitung einzelner Fälle, sondern eine stabile und verlässliche Abrechnungsstruktur, die Ihr Praxisteam dauerhaft entlastet und den Praxisinhaber organisatorisch entlastet.
Für welche Praxen eignet sich die Auslagerung der Abrechnung?
- Zahnarztpraxen mit Personalmangel
- Praxen mit offenen Abrechnungsrückständen
- Praxen ohne eigene ZMV
- Wachsende Praxen mit steigendem Verwaltungsaufwand
- Praxen, die ihre zahnärztliche Abrechnung dauerhaft auslagern möchten
Mehr als externe Abrechnung
Sie suchen nicht nur Unterstützung bei der zahnärztlichen Abrechnung, sondern möchten Ihre Praxis dauerhaft entlasten?
Erfahren Sie mehr über unsere Leistungen als externe ZMV, unsere Arbeitsweise und die Möglichkeiten einer langfristigen Zusammenarbeit.
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Sie möchten Ihre zahnärztliche Abrechnung auslagern und prüfen, ob eine externe Unterstützung für Ihre Praxis sinnvoll ist? Dann sprechen wir unverbindlich über Ihre aktuelle Situation.
Häufige Fragen zur externen zahnärztlichen Abrechnung
Können Sie kurzfristig unterstützen?
Das muss im Einzelfall geprüft werden. Häufig werden wir bei Ausfällen, Kündigungen oder Abrechnungsrückständen angefragt. Ob und wie schnell wir unterstützen können, hängt von unserer aktuellen Kapazität, dem Umfang der Aufgaben und den technischen Voraussetzungen der Praxis ab.
Arbeiten Sie deutschlandweit?
Ja, wir unterstützen Zahnarztpraxen deutschlandweit remote. Voraussetzung ist ein sicherer Zugriff auf die Praxissoftware sowie eine verlässliche Abstimmung mit der Praxis.
Eignet sich externe Abrechnung auch für kleinere Zahnarztpraxen?
In vielen Fällen ja. Ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist, hängt jedoch nicht von der Größe der Praxis allein ab. Entscheidend sind der tatsächliche Bedarf, die vorhandenen Prozesse und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit.
Mit welchen Praxisprogrammen arbeiten Sie?
Wir arbeiten mit verschiedenen Praxisverwaltungssystemen und orientieren uns an der vorhandenen Software der Praxis. Erfahrung besteht unter anderem mit Dampsoft, Charly, Z1, Z1pro, Densoffice, Procedia. Andere Systeme prüfen wir gerne im Einzelfall.
Wie erfolgt der Zugriff auf die Praxissoftware?
Der Zugriff erfolgt abhängig von der technischen Infrastruktur der Praxis, zum Beispiel über VPN, TeamViewer, AnyDesk oder andere sichere Fernzugänge. Welche Lösung geeignet ist, prüfen wir gemeinsam vor Beginn der Zusammenarbeit.
Gibt es eine feste Vertragslaufzeit?
Das hängt vom gewünschten Umfang der Zusammenarbeit ab. Viele Praxen starten zunächst mit einem überschaubaren Bedarf. Ob eine laufende Betreuung, eine Übergangslösung oder eine projektbezogene Unterstützung sinnvoll ist, besprechen wir individuell.
Können Sie unsere interne ZMV ersetzen?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Einige Praxen nutzen externe zahnärztliche Abrechnung dauerhaft, andere ergänzend zum bestehenden Team. Im Gespräch prüfen wir gemeinsam, welche Aufgaben sinnvoll ausgelagert werden können.
Übernehmen Sie jede Zahnarztpraxis?
Nein. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit setzt klare Kommunikation, Erreichbarkeit, geeignete technische Voraussetzungen und kooperative Zusammenarbeit voraus. Wir prüfen daher gemeinsam, ob Praxispotenzial zur jeweiligen Praxis passt.
Welche Aufgaben können ausgelagert werden?
Je nach Praxisstruktur können unterschiedliche Bereiche der zahnärztlichen Abrechnung unterstützt werden, zum Beispiel Heil- und Kostenpläne, Abrechnungskontrolle, offene Abrechnungsfälle, Rückstände oder laufende Abrechnungsaufgaben.
Wie läuft der Start der Zusammenarbeit ab?
Nach einem ersten Gespräch prüfen wir gemeinsam Bedarf, Umfang, Software, technische Anbindung und Ansprechpartner in der Praxis. Danach kann entschieden werden, ob und in welcher Form eine Zusammenarbeit sinnvoll möglich ist.

